Zu Besuch im Alten Apfelgarten

Nicht zum ersten Mal besuchen wir zur Apfelblüte den mit alten Apfelsorten angelegten Garten im Plöner Schlossgebiet.

https://www.prinzenhaus-apfelgarten.de/

Ein paar von uns fahren von Malente nach Plön, um nach dem Treffen noch ein wenig aktiv zu werden. Neben Makro, Normalobjektiv, Putzschwamm und Spiegeltele kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Und nicht nur die blühenden Apfelbäume locken mit Motiven.

Was gibt es Neues ? April 2026

Unser Thema diesen Monat: Frühling.

Wie immer frei zu interpretieren. Und dieser Frühling bot alles, aber keine Langeweile!

Sonne, Regen, Wind, Schnee und von all dem reichlich. Dementsprechend vielfältig haben wir den Frühling gesehen. Blumen im Sonnenlicht, geheimnisvolles Licht am Waldboden rund um die Buschwindröschen, Skulpturen (oder Plastiken), die ihre Gesichter in die Frühlingsluft halten.

Und los geht’s:

Was gibt es Neues ? März 2026

In Bewegung wollten wir zum heutigen Termin kommen, so lautete unsere Hausaufgabe. Dabei gab es wieder keine Einschränkungen, jeder konnte den Begriff so umsetzen, wie er ihn interpretierte.

Ob selbst bewegt, die Kamera bewegt, das Motiv bewegt oder beim Bewegen zugesehen…..

Ein Foto zeigen wir hier nicht, der Datenschutz verbietet es uns. Aber die Idee dahinter wollen wir Euch nicht vorenthalten: Eine Serie (oder Sequenz, ich kann es mir nicht merken), die einen rauchenden Mann in einer Bildfolge zeigt incl. Bückens nach dem Aschenbecher. Auch eine gute Möglichkeit, Bewegung darzustellen.

Die anderen Ergebnisse seht Ihr hier – viel Vergnügen.

 

Ein workshop mit Martin Timm

Wir haben lange überlegt, ob wir Fotos, die bei dem workshop entstanden sind, hier zeigen wollen.

Warum ? Für jemanden, der nicht dabei war, der die Entstehung dieser Fotos und den Weg dahin nicht begleitet hat, sind diese Bilder – weiß.

Martin Timm hat eine sehr besondere Art, mit der Fotografie umzugehen, zu Ergebnissen zu kommen und das hat die Teilnehmenden, die ich bisher gehört habe rundweg begeistert.

„Ideen“ – „Input“ – „Inspiration“ waren Begriffe, die fielen.

„Der Zwang zur Reduzierung bis nichts mehr da war.“

„Es ging um mich, nicht um Technik.“

Zwei Zitate von Teilnehmern, die ich besonders aussagekräftig fand, denn auch ich war nicht dabei und sehe – weiß. Jetzt aber mit etwas anderen Augen und der Überlegung, mal nach workshops mit Martin Timm zu suchen.

https://timmfotografien.de/

Was gibt es Neues ? Februar 2026

Heute ist unser Thema „Foodfotografie“ im weitesten Sinne. Wir haben uns keine Einschränkungen auferlegt und so ist eine buchstäblich bunte Mischung entstanden. Kreativität und Dokumentation – leuchtende Farben und monchrome Darstellung –  Obst, Gemüse, Fisch, Getränke – Frisches und nicht mehr so ganz Frisches (ich habe vergessen, was Du gesagt hattest, Gerhard: Die Schönheit des Alterns?)

Aber seht selbst:

Stille Post 2025

Nach einem Jahr Pause melden wir uns mit einer Kette Stille Post zurück. Es war schön, wieder auf eine Vorlage zu warten, sich Gedanken für ein Antwortfoto zu machen und gleichzeitig immer wieder die Bedenken: Was soll ich darauf bloß antworten? Idee ja, umsetzbar nein! Die Zeit ist zu kurz! Warum tue ich mir das an?

Und was ist dabei rausgekommen? Wieder eine Kette mit vielen grundverschiedenen Fotos. Von der Brücke über jede Menge Tiere wieder hin zu einer (anderen) Brücke.

Also lasst uns blättern und schauen, was dieses Mal dabei rausgekommen ist, als der fototreff am see Stille Post spielte.

Wer kennt es noch?

Alte Gegenstände aus dem vorigen Jahrhundert, mindestens – ich weiß nicht, wie viele Jahre alt. Auf die Idee kamen wir durch Fotos eines Museumsbesuches im  https://www.50er-jahre-museum-kiel.de/

Wer hat so etwas oder Ähnliches noch zu Hause bzw. woanders entdeckt? Und so kam es zu diesen Aufnahmen.

Prinzenhaus Plön

– ein Haus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Wie werden aus einer Idee zweieinhalb tolle Stunden im Prinzenhaus Plön!

Der fototreff am see wollte einen gemeinsamen Ausflug nach Plön machen und dort das Prinzenhaus fotografieren. Nicht von außen, was auch ein lohnenwertes Motiv ist, nein, wir wollten uns gerne drinnen auf Motivsuche begeben.

Hier gilt unser besonderer Dank Frau Elisabeth Rübcke , die den Kontakt zu Dr. Silke Hunzinger als Ansprechpartnerin für unser Anliegen herstellte.   Dr. Hunzinger war es auch, die uns die Türen öffnete und dafür Sorge trug, dass wir uns allein im Prinzenhaus bewegen durften.

Zum Prinzenhaus gibt es so viel zu erzählen, das sprengt hier den Rahmen. Daher füge ich die links bei, unter denen ausführliche Informationen zu diesem Rokoko Juwel zu erhalten sind. Was dort nicht erwähnt wird, uns aber gleich an der Schwelle empfing: Unzählige Marienkäfer überwintern im Holz des Wintergartens. Und bei dem Sonnenschein, der heute herrschte, flogen sie in den Frühling – wenn sie es denn hinaus schafften. Überall krabbelte und flog es und so hatte unser Besuch gleich zu Anfang ein Gutes, weil die Tür offen stand.

Begeben wir uns nun aber fotografisch in das ehemalige Gartenhaus des letzten Plöner Herzogs, das vor über 120 Jahren die Anbauten erhielt und seitdem Prinzenhaus genannt wird. Vor allem die Details waren es, die uns in den Bann zogen…

http://www.prinzenhausploen.de/

https://www.prinzenhaus-apfelgarten.de/der-verein/

Gut Wittmoldt, die Kunst und verschiedene Sichtweisen

Wir stellen uns eine Aufgabe – das ist nicht neu, auch dieses Mal haben wir alle das gleiche Ziel, schwärmen aber nicht gemeinsam aus, sondern jeder entscheidet für sich, wann er zum fotografieren loszieht.

Auf Gut Wittmoldt gibt es einen Kunstpfad, den Seeweg, und dort gibt es unter anderem die hochbeinige „Rosa“, die wir alle in Szene setzen wollen. Die Motive für vier weitere Bilder sind frei wählbar. Im Rahmen unseres Juli Treffens haben wir die Fotos vorgestellt – wie viel es doch auf diesem schönen Fleckchen Gut Wittmoldt zu entdecken gibt.

Das Gut selbst fand im 12. Jh erste Erwähnung, damals noch eine Insel, die erst 1796 durch Aufschüttung eines Dammes zur Halbinsel wurde. Gut Wittmoldt liegt dort, wo der Kleine Plöner See zur Schwentine wird.

Der Seeweg ist ein 2014 gegründeter Skulpturenpfad, Werke des Künstlers Bernhard G. Lehmann haben hier als Dauerausstellung ihren Platz. Nicht zuletzt hieraus entstand 2018 der Verein Seeweg Gut Wittmoldt e.V. , der mit jährlichen Ausstellungen im Herrenhaus, wechselnden Skulpturen und Plastiken und kulturellen Veranstaltungen das Angebot abrundet.

Unabhängig von der Kunst bietet das Gut unzählige schöne Motive, die auch als Besucher zugänglich sind, wenn diese nicht für Seminare oder Feiern anreisen, die hier auch stattfinden. Ferienwohnungen, der kleine Hofladen im Torhaus und eine Einrichtung für therapeutisches Reiten sind auch mögliche Ziele für einen Besuch.

https://www.gut-wittmoldt.de/

https://www.kn-online.de/lokales/ploen/koblasa-schueler-zeigen-auf-gut-wittmoldt-ihre-werke-2KKFS375L3N3IWAVPQ775V4BFY.html?utm_source=e421975b8fcd1efad644efc0d0bcacd7&utm_campaign=529afbe7-44db-418c-9109-f616b494501c&aid=f68287b7628d5457015c21bc2670a0691658b4df3cde19bcc027ba3512d1ba17

Angaben der Künstler ohne Gewähr

Wasserworkshop in Haffkrug

Gar nicht so einfach die Sache mit den Terminen und dem Wetter, wenn diese zusammenpassen sollen. Schon für April hatten wir mit Dana Kirchner unseren Wasserworkshop an der Ostsee geplant – aber Wasser nur von oben, ohne Wind und bei Termperaturen im deutlich einstelligen Bereich…. Da haben wir auf Juni verschoben – eine gute Entscheidung.

Wir treffen uns in Haffkrug auf dem Parkplatz und gehen gemeinsam die wenigen Meter bis zum Strand. Dana hat uns Strandkörbe reserviert und so beginnen wir mit einer kurzen Einführung, in der sie uns erzählt, wie sie zu ihren Wasserbildern kommt. Ohne Filter, ohne großartige Bearbeitung, ohne irgendwelche Tricks. Nur mit Kamera, Objektiv und Einstellungen. Beispielfotos lassen uns skeptisch auf den noch etwas dunstigen Himmel blicken (der ziemlich schnell blau wird), auf die Uhr sehen (Mittagszeit? Fotografen machen doch normalerweise jetzt Pause!) – aber wir starten zur Wasserkante und legen los.

Was für ein Spaß und was für Ergebnisse! Dana unterstützt mit Anregungen, Ideen, schöpft buchstäblich eimerweise Wasser aus der Ostsee und wirft die schwere Glaskugel in den Sand und in die Dünung.

Im Display sieht das alles ganz nett aus, aber die angekündigten Farben erscheinen blass und die längeren Belichtungszeiten führen zu reichlich ungewollter Überbelichtung.

Erst zu Hause offenbaren sich die Farben in den leichten Wellen und der badetauglichen Ostsee. Ob mit wenig oder etwas mehr Barbeitung, die Ergebnisse verblüffen so manches Mal. Und eines haben die meisten Ursprungsfotos gemeinsam: Die so ungeliebten „Sensorflecken“ zeigen sich, aber auch hier sind nur ein paar Klicks nötig

Vielen Dank, liebe Dana. Das hat wirklich sehr, sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

https://www.fotobilder.blog/