In der Alten Schlossgärtnerei in Plön

Bei herrlichstem Spätsommerwetter treffen wir uns an einem Nachmittag in der Alten Schlossgärtnerei zum Fotografieren mit Altglas. Gunnar hat seinen Bestand hierher transportiert, auf dem Tisch ausgebreitet und wir haben die Qual der Wahl. Für einige von uns komplettes Neuland und so gehen wir frisch ans Werk. Meyer Görlitz, Zeiss Jena, Minolta, Trioplan und wie sie alle heißen. Das kleinste Objektiv auf dem Tisch kaum größer als ein Akku, das größte auch zum Krafttraining gut zu gebrauchen.

Wen es interessiert, welche Objektive genau wir ausprobiert haben, schickt bitte eine Anfrage.

Vielen lieben Dank auch an Dorit, die uns die Pforten geöffnet hat, so dass wir das herrliche Gelände ganz für uns allein hatten!

http://www.alte-schlossgaertnerei-ploen.de/index.html

Corona-Frühling 2020 – Teil 3

Es geht auch ohne Blumen oder Blüten!

Die Sonne lockt vor die Tür, aber auch innerhalb der eigenen vier Wände – und da beziehe ich Garten und Balkon mit ein – finden sich Motive.

Corona-Frühling 2020 – Teil 2

Noch mehr Blühendes – wir sind nach den langen Wochen voller Regen, Regen und nochmal Regen ausgehungert nach Farben, Licht und Sonne.

Ob Blumen, Büsche, Sträucher oder Spontanvegetation (auch gemeinhin als Unkraut deklariert) – hier trotzen wir mit Blütenvielfalt der Coronakrise.

Corona-Frühling 2020 – Teil 1

Keiner von uns hätte noch vor wenigen Wochen gedacht, dass so etwas hier in Deutschland, in Schleswig-Holstein einmal geschehen wird. Kontaktverbot, geschlossene Geschäfte, Cafès und Restaurants haben ihre Türen und Terrassen nicht geöffnet und noch vieles mehr schränkt unser gewohntes Leben ein.

Ebenso wie die meisten anderen Freiberufler und auch Unternehmen trifft es die Fotografen hart, die nun keine workshops geben und keine Vorträge halten können. Auch der fototreff-am-see hält sich daran und hat die Treffen abgesagt.

Wir sind Hobbyfotografen, haben keinen wirtschaftlichen Schaden und können diese irgendwie unwirkliche Zeit nutzen, die Kamera zu nehmen und zu Hause, in der Stadt oder in der Natur das zu tun, was uns Freude macht – eben fotografieren. Leider jeder für sich, leider nicht wie sonst so gerne in unserer Gruppe.

Also haben wir gedacht, sammeln wir unsere Ergebnisse und teilen sie hier untereinander und mit jedem, der sie sich gerne anschaut.

Die Jahreszeit spielt auch ein wenig verrückt, so sind die Buschwindröschen dieses Mal schon Ende März erblüht und wiegen ihre zarten Köpchen nickend im Wind.

Darum widmen wir Teil 1 unseres Corona-Foto-Frühlings den Buschwindröschen.

Feuer und Eis

…und so lautet auch der Titel für den kleinen workshop, den wir in diesem Jahr bei den Perspektiven Malente anbieten wollen. Also müssen wir üben und was liegt näher, als das gemeinsam mit dem fototreff am see zu tun?

https://perspektiven-malente.de/

Also bauen wir das Set auf, sammeln Utensilien zusammen, die sich mit Feuerwerk und Eisnebeln gut in Szene setzen lassen (könnten…).

Was ist dabei rausgekommen? Jede Menge Spaß und so ganz nebenbei auch ein paar Fotos.

Wir können auch Januar

 

Die ersten Ausflüge unseres Fototreffs fordern uns heraus! Fotografie im Januar bei trübem Wetter, unangenehmem Wind, feuchter Luft – aber in bester Gesellschaft in einer zu jeder Jahreszeit tollen Landschaft.

Im Bosauer Wader genauso wie am Kellersee schwärmen wir gemeinsam aus und suchen nach Motiven und finden sie.

Makros kommen zum Einsatz, alte Objektive wegen des schönen Bokehs und alte Objektive mit „auf links gedreht“ eingebauten Linsen, Taschenlampen, bewusst „falscher“ Weißabgleich, Bildbearbeitung: Spannende Effekte, Strukturen, viel Spaß und schöne Gespräche.

Die Schlange hat eine Insider Geschichte – Gerhard, wirklich eine tolle Idee!! Noch einmal Danke 😀

Die Fotos von Bernd mit seinen Worten beschrieben:

Die Natur, in dieser Jahreszeit beraubt um farbenfrohe, alles füllende „Wuchsschübe“ lässt nun andere Blickfänge in den Vordergrund treten. Frei nach dem Motto „es ist alles mal dran“ – also: Augen und Linsen auf! Und: …leicht pareidolie-geprägt….

Der Ohlsdorfer Friedhof, die Ostsee bei Sierksdorf, Kiel und Umgebung waren Ziele Einzelner – wie gesagt: Es ist immer etwas zu finden, das sich zu fotografieren lohnt.

Ab in die Pilze …und so

Der Herbst zeigt sich wieder einmal in bunter Pracht und gefühlt gibt es mehr Pilze als jemals zuvor.

Das lockt natürlich auch uns an und so sind wir mehrfach in den Wäldern unterwegs, um die verschiedensten Eindrücke zu sammeln. Die folgenden Fotos sind während verschiedener Ausflüge entstanden. Segeberger Forst, bei Malente, Neversfelde und anderswo.

Bilder aus dem Koffer mit Nicole Oestreich

Auch der Junitreff steht wieder im Zeichen von Aktivität. Wir haben Nicole Oestreich mit ihren Ideen aus dem Koffer zu Gast und sie geht mit uns nach einer kurzen Einführung an die Badestelle des Kellersees in Malente. Ihre Tochter Vanessa begleitet uns und wird Zeugin (und Model, auch wenn sie das nicht gerne hört) unserer Bemühungen. Die „Bootler“ kommen zum Einsatz, Enten, Muscheln, Flaschen, Wecker, Kleiderständer, Hüte, Schirme, Sessel und vieles mehr. Einzelne Fotos, aber auch Serien, Geschichten erzählen – all das kommt zusammen. Hier seht Ihr unsere Ergebnisse, unter dem folgenden link könnt Ihr erkennen, wo wir hin woll(t)en.

http://nicole-oestreich.com

Altglas, Makro und noch mehr

Im Mai sind wir tatsächlich fast komplett! Nach zwei Stunden Austausch, Diskussion und Bildbetrachtung ist das Wetter einfach zu schön, um es länger von drinnen zu betrachten. So machen wir uns auf den Weg in den Kurpark. Leider verlieren wir auf dem Weg dahin ein paar Fototreffler, aber der Rest stürmt bei Sonnenschein die wunderschöne Anlage.

Einige haben ihre Altglasschätze mitgebracht und so wird fotografiert, gewechselt, getauscht, probiert und gehofft, dass der Wind uns eine Chance gibt.

Aber seht selbst….

Natur im urbanen Raum, Rätselhaftes, Einfaches – erneut unterwegs mit André Lützen

Wieder sind wir in Hamburg unterwegs und bauen auf unserem Architektur-Workshop von November 2018 auf. Details wollen wir sehen, wo bricht sich die Natur in der Großstadt Bahn oder wird vom Mensch bewusst hinzugefügt, minimalistisch denken oder klare Strukturen finden. Wir orientieren uns an  Sichtweisen von z.B. Dirk Reinartz.

Und wieder soll danach mit Fotos eine Geschichte erzählt werden, sollen die Fotos für sich, aber auch in Reihe wirken.

(Und wie immer gilt: Sollte sich jemand auf den Fotos erkennen und wünschen, dass das Bild von unserer Seite entfernt wird, so genügt ein Hinweis.)

Jeder Abschnitt beginnt mit einer Collage der folgenden Fotos -so könnt Ihr einmal das Gesamte betrachten und danach jedes Foto für sich.

Danke André für diese großartigen Aufgabe, Hamburg um die Deichtorhallen herum einmal anders zu sehen.

https://www.andreluetzen.de/